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DJK-SG Ellwangen 1956 e.V.

Einige Top-Athleten des Ellwanger Sparkassen-Meetings waren auch in Rio erfolgreich

Ein Hauch von Olympia im Ellwanger Waldstadion

Das diesjährige Sparkassen-Meeting im Ellwanger Waldstadion war hochkarätig besetzt. Einige der Starter sorgten auch in Rio für Furore oder räumten bei den Europameisterschaften in Amsterdam ab.

Mit großem Aufwand hatten die Organisatoren des Ellwanger Sparkassen-Meetings aus Anlass des 60-jährigen Jubliäums der DJK-SG Ellwangen im Mai internationale Topathleten zu ihrem Meeting gelotst. Nach dem Saisonauftakt im Ellwanger Waldstadion haben etliche davon groß aufgetrumpft, zwei haben sogar Olympiamedaillen geholt.

Bei den Europameisterschaften in Amsterdam waren gleich mehr als ein halbes Dutzend Athleten dabei, die zuvor auch in Ellwangen gestartet waren.

So beispielsweise die Italienerin Irene Siragusa, in Ellwangen Zweite über 100 Meter und in Amsterdam über dieselbe Strecke im Halbfinale sowie mit der 4x100-Meter-Staffel auf Platz acht.

Gleich 50 Prozent der ukrainischen 4x400-Meter-Staffel der Männer hatten zuvor in Ellwangen ihre Visitenkarte abgegeben – Yevgen Hutsol und Danylo Danylenko landeten anschließend auf Platz sechs der EM

Die Ellwanger Speerwurfsiegerin Asdis Hjalmsdottir aus Island wurde in Amsterdam Achte im Speerwurf. Insgesamt gleich drei britische Athleten holten dort sogar Medaillen: Bianca Williams und Darryl Neita wurden mit der 4x100-Meter-Staffel Vizeeuropameister und Emily Diamond schaffte es als Europameisterin mit der 4x400-Meter-Staffel sogar ganz nach oben aufs Treppchen. Doch damit nicht genug.

Auch bei den olympischen Spielen im brasilianischen Rio de Janeiro waren Teilnehmer des Ellwanger Sparkassen-Meetings nicht nur mit dabei, sondern auch erfolgreich: Hjalmsdottir absolvierte im Speerwurf die Qualifikation und der britische 400-Meter-Hürden-Läufer Sebastian Rodger trat im Vorlauf an.

Eine Runde weiter schaffte es sein algerischer Konkurrent Abdemalik Lahoulou, für den erst im Halbfinale Schluss war.

Der Ellwanger 100 Meter-Sieger Mosito Lehata aus Lesotho war sowohl über 100 als auch 200 Meter in den Vorläufen am Start, ebenso wie Lydia Jele (Botswana) über 400 Meter der Frauen.

Den Medaillenrängen ganz nah kam Nkobolo Onkabetse (Botswana) mit der 4x400 Meter-Staffel seines Landes als Fünfter, nachdem diese zuvor mit seiner Beteiligung in Durban Afrikameister geworden war.

Besonders erfolgreich waren die beiden Sprinterinnen Darryl Neita (4x100 Meter) und Emily Diamond (4x400 Meter) aus Großbritannien, die jeweils auf Platz drei landeten und sich somit die Bronzemedaillen umhängen durften.

„Wir freuen uns sehr über die Erfolge der Athleten, die in Ellwangen am Start waren“, so Manuel Türk, Chef des Organisationsteams, „schließlich wertet das die Felder und Leistungen beim Sparkassen-Meeting 2016 nachträglich nochmals auf. Trotzdem werden wir 2017 wieder kleinere Brötchen backen“, baut er vor, „derartige Felder bedeuten einen enormen Zusatzaufwand, den wir nur anlässlich des 60-jährigen Vereinsjubiläums gestemmt haben. Nächstes Jahr konzentrieren wir uns wieder auf unsere Kernkompetenz – ein Topmeeting für regionale und nationale Athleten, gespickt mit dem ein oder anderen internationalen Schmankerl.“


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